Afrikanische Buntbarsche lassen Tomaten spriessen

28 März 2009 von Simon Kommentieren »

David Eppenberger schreibt in seinem Blog immer wieder sehr gut recherchierte und interessante Artikel. Heute habe ich bei ihm einen Post zum Thema Aquaponik gefunden und will euch jenen ans Herz legen. Hier ein kleiner Vorgeschmack zum Text über das Berliner Aquaponik Forschungsprojekt:

Afrikanische Buntbarsche lassen Tomaten spriessen

“Im Aquaponik-System des Berliner Fisch-Forschers Bernhard Rennert wachsen Tomaten mit Nährstoffen aus den Exkrementen der Fische, die im gleichen Gewächshaus leben. Das Prinzip ist nicht neu. Ob das System für die Praxis taugt, steht aber noch in den Sternen [...]“

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1 Kommentar

  1. Andrej sagt:

    Das is ein super Artikel, den Du da verlinkt hast, Simon. Für mich als Laien auf dem Gebiet ist eben der Energieverbrauch solcher aquaponischen Anlagen einer der Hauptkritikpunkte. Durch den hohen Energiebedarf ergeben sich entweder hohe Unterhaltskosten (bei Nutzung herkömmlicher Energiequellen wie Öl, Gas oder sonstwas) oder eben hohe Anfangsinvestitionen, bei Einsatz von alternativen Energiequellen (Solar, Windkraft, Edwärme usw.). Aber ich sehe das Potenzial solcher Zuchtanlagen auch. Der Verbrauch an Landschaft und Natur, um mit konventioneller Landwirtschaft die Menschen zu ernähren, stösst an Grenzen und zwar sehr deutlich.
    Grüße von Andrej

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